Alles wirkliche Leben ist Begegnung

Konzept

Breslauerstrasse 3, 69469 Weinheim  

Ein Projekt des Bürgervereines Weinheim West e.V. in Kooperation mit der Akademie für Vielfalt

Kontakt:

Marion Hördt

Bürgerverein Weinheim-West e.V.

Schlehdornweg 69a

69469 Weinheim

Telefonnummer: 06201/62332

Mobil: 0162/31 98 565

E-Mail: info@bv-weinheim-west.de 

 

 

Claudia Funke

Akademie der Vielfalt

Luisenstr.14

69469 Weinheim 

Mobil: 0178/80 44 319

E-Mail: claudia@akademie-fuer-vielfalt.de

 

 

  

  

  

  

 

Inhaltsverzeichnis  

 

 

Was ist „Das Wohnzimmer“? 

 

 

Welches Konzept soll im Wohnzimmer umsetzt werden?  

  

  • Alles wirkliche Leben ist Begegnung 
  • Vorzüglicher Kaffee und guter Kuchen  
  • Buch und Café 
  • Kulturprogramm wie z.B. Lesungen 
  • Anmietung für Feiern
  • Kurse für Jung und Alt

 

 

Wie sehen die Rahmenbedingungen für das Konzept aus?  

  

  • Öffnungszeiten 
  • Ehrenamtliche MitarbeiterInnen 
  • Räumliche Gestaltung 
  • Idealer Standort  

 

 

Wie kann das Konzept ein Erfolg werden? 

 

  • Name „Das Wohnzimmer“
  • Verschiedene Akteure, ein Ziel 

  

Wer steht hinter dem Konzept  

  

  • Bürgerverein Weinheim-West e.V.
  • Akademie für Vielfalt 
  • Schirmherr Dr. Torsten Fetzner

 

 

 

 

 

 

Was ist „Das Wohnzimmer“?

 

Das Wohnzimmer soll ein Ort der Begegnung werden, in dem man Probleme einmal draußen lassen und Menschen treffen kann, um sich mit ihnen auszutauschen.

Es soll ein Raum werden, der menschliche Vielfalt zu lässt und in dem Menschen sich mit gegenseitigem Respekt behandeln, gleich welcher Herkunft, Religion, Geschlecht oder Alters sie sind.  Das Wohnzimmer soll im oft rauen Alltag soziale Wärme vermitteln. 

Der Gast steht als Mensch im Mittelpunkt. 

Dies soll im Service und in der Umgangskultur mit dem Besucher zum Ausdruck kommen Die meist ehrenamtlichen Mitarbeiter stehen nach Wunsch und Bedarf für Gespräche zur Verfügung.

Wir möchten durch ein qualitativ gutes, gastronomisches Angebot zu niedrigen, solidarischen Preisen einen Platz für Freizeit und Lebensqualität in der Weststadt schaffen und einen öffentlichen Treffpunkt bieten, in dem jeder und jede willkommen ist, wo man sich begegnet, engagieren und vernetzten kann.

Wir möchten unter anderem auch eine Anlaufstelle für Hilfesuchende sein, Erstberatung anbieten und an kompetente Stellen weitervermitteln. Durch unser Netzwerk zu sozialen Einrichtungen, zu ehrenamtlich Helfenden und durch den familiären Zusammenhalt innerhalb des Teams wollen wir gesellschaftliche und soziale Kälte auffangen und ein solidarisches Miteinander fördern.

Zudem möchten wir spezielle Projekte entwickeln, die sich aus den Bedarfen des Stadtteils ergeben.

Zusammenfassend ist es das Anliegen des Wohnzimmers das soziale Engagement der Weststädter und das friedliche Zusammenleben in der Weststadt positiv zu unterstützen, zu bündeln und zu fördern.

Welches Konzept soll im „Das Wohnzimmer“ umgesetzt werden?

 

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung!“ und darum soll es im Wohnzimmer gehen. Hier ist der Mensch mehr als Kunde und Konsument. Diese Kultur wird durch die Haltung der Mitarbeiter und eine sehr ansprechende und angenehme Atmosphäre in den Räumlichkeiten umgesetzt. Der Gast findet einen liebevoll gestalteten Ort vor und Mitarbeiter, die sich auch für ein Gespräch, wenn es gewünscht ist, Zeit nehmen.

 

Mit einem frisch zubereiteten Kaffee soll der Gast verwöhnt werden. Der Duft, der vor Ort nach „Omas Rezeptur“ selbst gebackenen Kuchen darf sich im Wohnzimmer verströmen. Dabei geht es nicht um eine große Auswahl, sondern immer um das Besondere.

 

Neben einem Frühstücksangebot werden auch Snacks und Suppen für das leibliche Wohl sorgen. Viele dieser Speisen werden im Kursangebot zusammen mit den Gästen gekocht.

 

Wir entscheiden uns bewusst gegen den Verkauf von alkoholischen Getränken während des regulären Betriebes.

 

Buch und Café – ein schwer zu trennenden Paar.

Diese Verbindung soll im Wohnzimmer geschaffen werden. In einem separaten Raum, der aber mit dem Begegnungsraum verbunden ist, wird ein

Bücherregal mit gebrauchten Büchern angeboten. Jeder Gast kann sich jedes

Buch mit an seinem Platz nehmen und während seines Aufenthaltes darin schmökern und auch mit nach Hause nehmen.

 

"Caffé sospeso“ Beim aufgeschobenen Kaffee (aus Neapel) handelt es sich um eine Spende: man kommt zu uns, bestellt eine Tasse Kaffee, zahlt aber zwei.

Mit einem Strich auf einer Tafel wird dann hinter der Theke vermerkt, wie viele "unentgeltliche" Kaffee zu haben sind. Kommt nun ein bedürftiger(!) Mensch zu uns, so kann er sich mit einer spendierten Tasse Kaffee einfach dazugesellen und muss nicht außen vor bleiben.

 

Regelmäßig soll es ein Kulturprogramm, wie z.B. Lesungen im „Wohnzimmer“ geben. Sowohl tagsüber für Kinder, aber auch Autorenlesungen am Abend, wofür es dann verlängerte Öffnungszeiten geben würde.

 

Neben Lesungen sind auch Ausstellungen o.ä. in den Räumlichkeiten denkbar.  

Das Wohnzimmer soll hier eine Plattform sein für bisher Unbekanntes und Unerkanntes, aber trotzdem Wertvolles und Liebenswürdiges.

Auch ein Wohnzimmerkonzert soll alle 3-4 Monate stattfinden.

Die Räumlichkeiten können darüber hinaus für private Feiern oder von Betrieben angemietet werden. 

 

Ziel ist es mit dem erwirtschafteten Gewinn für die Weststadt adäquaten Angebote und Veranstaltungen zu initiieren.  

 

Wie sehen die Rahmenbedingungen für das Konzept aus?  

 

Die Öffnungszeiten sollen zunächst Montag bis Samstag von 8.00 bis 18.00 Uhr sein. Für Kulturveranstaltungen sollen die Räumlichkeiten auch punktuell abends bis 22 Uhr geöffnet werden. 

 

Neben der hauptamtlichen Leitung kommen täglich 1-3 ehrenamtliche MitarbeiterInnen in Schichten von max. 4 Stunden zum Einsatz.

 

Die räumliche Gestaltung gliedert sich in zwei Bereiche: 

Im vorderen Bereich wird ein Café-ähnliches Ambiente entstehen, wo Vereinsmitglieder und auch Gäste

sich bei einer Tasse Kaffee gemütlich treffen können. Wir gehen von 25-28 Sitzplätze aus. Bei schönem Wetter möchten wir auch außen 2-3 Tische mit je 4 Stühlen aufstellen. 

 

Im hinteren Bereich werden wir einen multifunktionalen Beratungsbereich einrichten. Hier gibt es dann zum einen die Möglichkeit für Gäste mit Kindern sich zu treffen (da es eine kleine Spielecke geben wird), aber unkompliziert kann dieser Bereich durch stapelbare Stühle und leichte Tische in einem Kursraum umgestaltet werden. Zudem werden hier zu bestimmten Zeiten auch Beratungen durchgeführt.

 

Den Besuchern wird eine Teilnahme an Back- und Kochkursen angeboten, frei unter dem Motto: „was die Alten noch wussten!“ Durch gemeinsames Einkochen oder Plätzchen backen sollen Jung und Alt zusammengebracht werden.

 

Die Idee, eine Begegnungsstätte in der Weststadt zu installieren, war ein Grundgedanke des Bürgervereines Weinheim-West e.V. und wurde schon bei Gründung des Vereins nach Außen transportiert.

 

Für „Das Wohnzimmer“ ist die Breslauer Straße ein idealer Standort.

Es befindet sich eine Bushaltestelle sowie die OEG Haltestelle Blumenstraße in der Nähe, die in ca. 2-5 Minuten zu erreichen ist.

 

Auch viele Fahrradfahrer kommen hier durch. Unter anderem liegt es genau auf dem Schulweg zur Dietrich-Bonhöffer-Schule und der zukünftigen Grundschule in der Weststadt.

Darüber hinaus liegt die Begegnungsstätte in der Nähe des Bürgerbüros der Weststadt.

 

 

Wie kann das Konzept ein Erfolg werden?  

 

Mit dem Namen „Das Wohnzimmer“ wird Jung und Alt angesprochen, der Name vermittelt Gemütlichkeit und wird von der jungen Generation als „Hip“ bezeichnet. 

Durch die Kurse sollen gezielt junge und ältere Menschen zusammengebracht werden. Auch die Speisekarte ist auf beide Generationen abgestimmt.

  

Durch die Zusammenarbeit von Bürgerverein Weinheim Weststadt e.V. und Akademie für Vielfalt werden schon aus der Mitgliederschaft unterschiedliche Bevölkerungsgruppen angesprochen. Dies wird durch Einbindung weiterer Vereine und Institutionen ausgebaut.

 

 

Wer steht hinter dem Konzept?  

 

Der Bürgerverein Weinheim-West e.V. wird als Träger des Generationen-Treffpunktes eine Führungskraft einstellen, die sowohl Gastronomie-Erfahrung als auch Erfahrung im sozialen Bereich hat. Der gesamte Vorstand und die Mitglieder stehen geschlossen hinter diesem Projekt.

 

Die Akademie für Vielfalt kann auf viele Vielfalts-Experten zurückgreifen, die Kurse durchführen. Hier stehen auch ausgebildete Mutmacher den Kursgebern zur Seite.

 

Schon im Vorfeld haben sich zahlreiche Menschen gemeldet, die sich im Wohnzimmer engagieren möchten.

Das Konzept hat auch unseren Schirmherrn, Hr. Dr. Torsten Fetzner überzeugt, so dass er seit Anbeginn das Projekt unterstützt.

 

 

 

 

Spendenkonto

Bürgerverein Weinheim-West e.V

 Volksbank Weinheim

IBAN: DE 96 6709 2300 0008 0906 02

BIC:   GENODE61WNM

 

 

 

 

 

Konzept zum Download
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