Kurzbeschreibung des Generationen-Treffpunkt´s "Das Wohnzimmer"

 

Das Café soll ein Ort der Begegnung werden, in dem man Probleme einmal draußen lassen und Menschen treffen kann, um sich mit ihnen auszutauschen.

Es soll ein Raum werden, der menschliche Vielfalt zu lässt und in dem Menschen sich mit gegenseitigem Respekt behandeln, gleich welcher Herkunft, Religion, Geschlecht oder Alters sie sind.

Das Wohnzimmer soll im oft rauen Alltag soziale Wärme vermitteln.

Der Gast steht als Mensch im Mittelpunkt.

Dies soll im Service und in der Umgangskultur mit dem Café-Besucher zum Ausdruck kommen Die meist ehrenamtlichen Mitarbeiter stehen nach Wunsch und Bedarf für Gespräche zur Verfügung.

Wir möchten durch ein qualitativ gutes, gastronomisches Angebot zu niedrigen, solidarischen Preisen einen Platz für Freizeit und Lebensqualität in der Weststadt schaffen.

Einen öffentlichen Treffpunkt bieten, in dem jeder und jede willkommen ist, wo man sich begegnet, engagieren und vernetzten kann oder aber anonym einen Kaffee genießt.

Wir möchten unter anderem auch eine Anlaufstelle für Hilfesuchende sein, Erstberatung bieten und an kompetente Stellen weitervermitteln.

Durch Netzwerke zu sozialen Einrichtungen, zu ehrenamtlich helfenden und durch den familiären Zusammenhalt innerhalb des Teams, gesellschaftliche und soziale Kälte auffangen und ein solidarisches Miteinander fördern.

Ziel ist es zudem spezielle Projekte zu entwickeln, die sich aus den Bedarfen des Stadtteils ergeben.

Zusammenfassend ist es das Anliegen des Wohnzimmers das soziale Engagement der Weststädter und das friedliche Zusammenleben in der Weststadt positiv zu unterstützen, zu bündeln und zu fördern.

 

Welches Konzept soll im Wohnzimmer umgesetzt werden?

 

• "Caffé sospeso" Beim "aufgeschobenen Kaffee" (aus Neapel) handelt es sich um eine Spende: man kommt in unser

Café, bestellt eine Tasse Kaffee, zahlt aber zwei. Mit einem Strich auf einer Tafel wird dann hinter der Theke vermerkt,

wie viele "unentgeltliche" Kaffee zu haben sind. Kommt nun ein bedürftiger(!) Mensch in das Café, so kann er sich mit einer spendierten Tasse Kaffee einfach dazugesellen und muss nicht außen vor bleiben.

 

• Kuchen und anderes (Muffins, Cupcakes, Cakepops, frische Waffeln, Brot usw.) soll teilweise vor Ort gebacken

werden.

 

• Frühstück, verschiedene Snacks wie z.B. Käseplatte, Würstchen, Salat usw.

 

• Gemütliche Einrichtung, mit Klavier im Café, Bücherregal, Tageszeitungen und Spielecke

 

• Kulturprogramme z.B. Lesungen, musikalische Veranstaltungen, Ausstellungen, Filmabende usw.

 

• Vermietung für Feiern, Firmenmeetings, Beerdigungskaffee usw.

 

• Themenvormittage/Abende z.B. zu Recovery (Gesundung), Empowerment (Menschen stärken, Ressourcen

fördern), Sicherheit im Alter (Trickbetrug, Einbruch, Brandschutz) usw.

 

• Im Untergeschoss werden Kurse der Akademie für Vielfalt angeboten wie z.B. Hausaufgabenbetreuung,

Handarbeits- und Nähkurse, Schachgruppen, Kreativangebote.

 

• Im separaten Büro sollen Soziale Beratungen durch vor Ort ansässige Vereine und Gruppierungen angeboten werden. Vorstellbar wären Sprechstunden des VDK, Stadtjugendring, ExIn, Caritas, AWO, Kinderschutzbund ect.

 

• Vielleicht werden auch Arbeitsmöglichkeiten für Langzeitarbeitssuchende Menschen oder/und Menschen mit psychischen Einschränkungen realisierbar sein.

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